06. Juli

Orangensaft ist lecker und liefert mit viel Vitamin C einen essentiellen Nährstoff. Was viele allerdings nicht wissen ist, dass O-Saft auch ziemlich ungesund sein kann. Worauf man beim Konsum achten muss, zeigen wir euch hier.

Orangensaft gehört für viele von uns zum allmorgendlichen Ritual 

Für viele gehört er neben dem Kaffee zum Morgen einfach dazu. Für andere wiederum bleibt er das Highlight bei einem ausgiebigen Frühstück am Wochenende: der Orangensaft! Dabei weiß jeder, dass man bei der Fertig-Variante natürlich darauf achten sollte, wie viel zusätzlicher Zucker in dem Getränk steckt. Allerdings lohnt es sich auch, den natürlichen Zucker im Auge zu behalten!

Zwar sind in dem Direktsaft aus der leckeren Frucht auch gesunde Stoffe wie Vitamin C enthalten, jedoch gerät dabei vielleicht in Vergessenheit, dass man nach dem zuckerhaltigen Getränk vermutlich noch weiteren Zucker zu sich nehmen wird, da kein Sättigungsgefühl einsetzt. 

➔ Weitere Lebensmittel, die zu den versteckten Zuckerbomben gehören, seht ihr im unten stehenden Video! 

Viel Vitamin C, aber auch zuckerhaltig: Darum solltet ihr Orangensaft in Maßen genießen

Esst ihr eine Orange, nehmt ihr Zucker zu euch, der den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Während der Verzehr dazu führt, dass ihr aufgrund des Sättigungsgefühls danach erst einmal nicht mehr zu anderen zuckerhaltigen Lebensmitteln greift, ist dies beim O-Saft beispielsweise nicht gegeben. Zudem sollte bedacht werden, dass ein Glas Orangensaft nicht zwangsweise auch nur der Saft einer einzelnen, sondern gegebenenfalls mehrerer Orangen enthält. Wie „Business Insider“ offenbar unter Berufung auf einen US-amerikanischen Ernährungsexperten berichtet, ist in einem 200 ml Glas Cola wohl fast genau so viel Zucker enthalten wie in einem großen Glas Orangensaft. 

Doch wie immer in der Forschung gibt es unterschiedliche Stimmen: So wollen Wissenschaftler der Universität Hohenheim herausgefunden haben, dass beim Trinken von O-Saft mehr Carotinoide in den Körper aufgenommen werden können als beim Verzehr der Frucht selbst. 

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