29. Juli

Falafel

Eigentlich hat man früher oder später immer mal wieder Lust auf eine ungesunde Nascherei und was muss dann herhalten? Richtig: Fast Food. Doch man kann ein bestimmtes Gericht auch ganz ohne schlechtes Gewissen genießen. Welches das ist, erfahrt ihr hier bei uns. 

Pizza, Burger und Co. sind ungesund: Doch es gibt auch gesundes Fast Food!

Manchmal muss es einfach deftig und fettig sein! Sei es auf dem Weg von der Arbeit nach Hause, wenn man faul auf dem Sofa liegt oder zu viel gefeiert hat - der obligatorische Stopp in der Dönerbude oder der Anruf bei der Lieblingspizzeria muss einfach manchmal sein. Natürlich wissen wir dabei, dass Fast Food auf der Nährwerteskala nicht allzu weit oben steht und nicht wirklich viele gesunde Inhaltsstoffe vorzuweisen hat. Außerdem haben wir im Hinterkopf, dass wir uns bei übermäßigem Konsum direkt von unserer neuen Jeans verabschieden können. Was also tun, wenn das schlechte Gewissen tatsächlich eines Tages siegt und man dem Fast Food abschwört? Es gibt eine rettende Alternative, die zwar auch in die Sparte des Fast Foods fällt, aber noch lange nicht so ungesund ist wie Currywurst, Pommes und Co.!

Falafelbällchen sind nicht ganz so ungesund wie die unzähligen Fast-Food-Klassiker 

Und der Gewinner sind die Falafelbällchen! Die kleinen runden Bällchen aus dem Nahen Osten sind wohl das gesündeste Fast Food überhaupt. Wer hätte das gedacht?! Gesund ist vielleicht in diesem Kontext etwas übertrieben, da es sich immer noch um ein Schnellgericht handelt, das bei der Zubereitung frittiert wird. Dennoch sind die Falafelbällchen im Vergleich zu Pizza, Burger und Co. das kleinere Übel und können getrost das ein oder andere Mal gegessen werden, ohne sich sofort schlecht und ungesund fühlen zu müssen. Unser Körper bekommt durch die orientalische Speise nämlich mehr Nährwerte als bei einer Portion Pommes. Eine herkömmliche Portion Pommes hat auf 100 Gramm zwar nur ungefähr 312 Kalorien, wohingegen dieselbe Menge an Falafelbällchen 333 Kalorien hat. Aber auch wenn die frittierten Bällchen erstmal nicht mit ihrer Kalorienanzahl punkten können, sind es die Nährwerte, die das Ruder rumreißen: Hauptbestandteil der Falafelbällchen sind nämlich Kichererbsen. Und eine Portion der beliebten Hülsenfrüchte deckt unseren täglichen Folsäure-, Kupfer- und Ballaststoffbedarf. Zudem liefern die Fast-Food-Alternative Eisen und Zink und ist aufgrund der in ihr enthaltenen Gewürze gut für die Verdauung. Nach dem Frittieren also einfach zu einem leckeren Salat genießen und schon nascht man echtes Fast Food ohne Reue. Selbstverständlich darf und muss es natürlich auch manchmal der dicke Burger oder die saftige Pizza sein! 

➨ Wie du zum Beispiel einen leckeren Falafel-Burger selber machen kannst, erfährst du im Video!

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