04. Juni

Protein-Kochbuch

Als besonders proteinreich werden oft zuerst Eier, Milchprodukte oder Lachs genannt, also allesamt Produkte, die von Tieren stammen. Aber auch pflanzliche Lebensmittel sind hervorragende Lieferanten dieser wichtigen Stoffe für unseren Körper. Wir haben uns ein Kochbuch angeschaut, das pflanzliche Proteine in den Blick genommen hat.

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Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse: DIESE Lebensmittel liefern viel Protein

Proteine spielen nicht nur in der Sportlerernährung mittlerweile eine große Rolle. Zu Recht, denn die Eiweiße übernehmen lebenswichtige Funktionen im Körper. „Das Protein-Kochbuch” von Rose Marie Donhauser, erschienen im Südwest Verlag, nimmt die pflanzlichen Proteine unter die Lupe. So stecken zum Beispiel in Hülsenfrüchten, Getreide oder Nüssen hochwertige Eiweiße die, geschickt kombiniert, gesund, schlank und fit halten. Nach einer leicht verständlichen Einführung ins Thema und einem Überblick über pflanzliche Proteinquellen geht es im Kochbuch in die Vollen: Mit 60 Rezepten für Frühstück, Mittag- und Abendessen, Snacks, süße Verführungen sowie Brot und Gebackenes. „Das Protein-Kochbuch” könnt ihr auch hier im Weltbild-Shop bestellen oder bei uns gewinnen!

Pflanzliche Proteine

Wer auf Fleisch & Fisch lieber verzichtet, kommt im Protein-Kochbuch voll auf seine Kosten

Alle Rezepte sind vegetarisch, viele auch vegan und glutenfrei und dann entsprechend gekennzeichnet. Als kleinen Einblick ins Buch haben wir das Rezept für einen Pak-Choi-Wok mit Soba-Nudeln ausgesucht, der laut Kochbuch für das Abendessen vorgeschlagen wird und in 30 Minuten fertig ist. Soba-Nudeln werden übrigens aus Buchweizen hergestellt, einem Top-Lieferanten pflanzlicher Proteine. Die Buchweizen-Nudeln sind zum Beispiel im Asia-Shop zu finden.

Zutatenliste für 4 Personen:
  • 150 Gramm Soba-Nudeln
  • 2 Pak Choi
  • 2 cm Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine, rote Chilischote
  • 150 Gramm Kirschtomaten
  • 2 Esslöffel Pflanzenöl
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 3 Esslöffel Tamari (japanische Sojasauce)
  • 1 Esslöffel Ahornsirup

Dazu benötigt ihr noch Salz und schwarzen Pfeffer aus der Mühle. Salzwasser in einem Topf aufkochen, darin die Soba-Nudeln in etwa 5 Minuten bissfest garen. Inzwischen den Pak Choi längs halbieren, zwischen den Blattschichten waschen, trocken schwenken und quer in etwa 1 Zentimeter breite Streifen schneiden.
Die gegarten Nudeln in ein Sieb gießen und abtropfen lassen. Ingwer schälen, Knoblauch abziehen und beides fein würfeln. Die Chilischote waschen, längs aufschlitzen, entkernen, Stielansatz entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Die Kirschtomaten waschen und vierteln.
Das Öl in einem Wok erhitzen und darin Knoblauch-, Ingwer- und Chiliwürfel kurz anbraten. Kirschtomaten und Pak Choi dazugeben und alles unter vorsichtigem Rühren 3 bis 4 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Inzwischen die Gemüsebrühe mit Ahornsirup und Tamari verrühren. Den Wokinhalt mit der gewürzten Gemüsebrühe beträufeln und 1 Minute weitergaren. Zum Schluss die Soba-Nudeln unterheben und alles abschmecken. 

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